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Begleitung in Übergängen

Wachsen und Reifen

Inklusion als Menschenrecht

Erfahrungen mit integrativen/inklusiven Unterricht 

Unterstützung und Beratung

 

 

 

Wachsen und Reifen

Kinder wachsen heran und werden auf das spätere Leben vorbereitet. Auf diesem Weg meistern sie wichtige Reife-Aufgaben. Jedem Lebensabschnitt eines Kindes - Kleinkindalter, Kindergarten, Schule sind bestimmte Lern- und Entwicklungsaufgaben zugeordnet, die auch mit insitutionellen Übergängen verbunden sind.

 

Für Eltern von Kindern mit Behinderung sind diese Übergänge immer wieder eine Herausforderung, die von vielen Fragen und Unsicherheiten begleitet werden:

  • Wo soll/wird mein Kind gut gefördert?
  • Kann es vor Ort mit den Kindern aus der Nachbarschaft in den Kindergarten, in die Schule gehen?
  • Erfährt es da tatsächlich Ausgrenzung oder wird es intergriert? Wie sieht dort die Förderung aus?
  • Welchen Schulabschluss kann mein Kind am Ende der Schullaufbahn machen?
  • Kann es seine Existenz später sichern und ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft sein eine Förderschule besuchen soll?

 

 

Ansprechpartner Kind sein-Erwachsen werden

Die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Mit der Ratifizierung der UN-Konvention haben Kinder mit Behinderung das Recht auf ein Aufwachsen mittendrin - also inklusiv. Nicht nur die Förderschule, auch die wohnortnahe Regelschule sind für die Förderung von Kindern mit Behinderung verpflichtet. Im Art. 24 der UN KRMB (Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung) ist das Recht auf inklusive Bildungswege verankert. Das Bildungswesen wird dabei verpflichtet für jeden Schüler sog. angemessene Vorkehrungen zu treffen. Auch im Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz steht: "Inklusiver Unterricht ist die Aufgabe aller Schulen".

 

Erfahrungen mit integrativen/inklusiven Unterricht

DIe Idee des "Miteinander Lernens" ist keine Neue. Seit dem Contergan-Skandal setzen sich Eltern für das gemeinsame Lernen aller Kinder ein. Die Praxis des integrativen und inklusiven Lernens von Schülen mit und ohne Behinderung ist inzwischen intensiv erforscht.

Nahezu alle wissenschaftlichen Studien zeigen auf, dass alle Schüler (also die mit und die ohne Behinderung) mindestens genauso gut im integrativen Unterricht lernen und sich entwickeln wie im getrennten Unterricht oder in der Förderschule.

 

Unterstützung und Beratung

Nicht alle Bildungseinrichtungen sind aber jetzt schon auf die Förderung von Kindern mit Behinderung vorbereitet. 

 

Auch hier gibt es eine Menge Fragen zu klären:

Was bedeutet "angemessene Vorkehrungen"?

Wie kann ein inklusiver Unterricht aussehen?

Kommen Schüler "zu kurz" wenn ein Kind mit Behinderung meine Aufmerksamkeit bindet?

Wer untersützt mich und wie beantragt man einen Mobilen sonderpädagogischen Dienst oder eine Schulbegleitung?

 

Im Übergang vom

  • Elternhaus in den Kindergarten,
  • vom Kindergarten in die Grundschule und
  • von der Grundschule in die Sekundarstufe
  • und dann weiter in den Bereich der Berufs(aus)bildung

 

beraten wir Eltern bei Fragen wie:

 

- welche Möglichkeiten, Alternativen gibt es für mein Kind:

  • welcher Kindergarten, welche Schule? 
  • wie wird wo gefördert, was sind die Unterschiedeß
  • welche Unterstützung bekommt mein Kind?
  • wie beantrage ich anemessene Vorkehrungen wie z.B. einen Schulbegleiterß

 

- was passiert nach der Schule?

 

Lehrer, pädagogische Fachkräfte und Sachaufwandsträger

  • wie inklusive Strukturen gewinnbringend für alle errichtet werden können?
  • wer bezahlt eine Rampe oder eine Blindenschreibmaschine?
  • wie und was muss sich im Unterricht bzw. in der Schulstruktur ändern?
  • wo bekommt man Informationen, Fortbildungen, fachlichen Austausch mit erfahrerenen Praktikern?
  • wie bereite ich die Schulgemeinschaft - Eltern, Kollegium etc. vor?
  • usw.

 

Ansprechpartner Kind sein-Erwachsen werden Beratungsdienst für Inklusion

 

 

 

Aktuelles

Geschäftsführer: Sebastian Schelhorn

Vorstand: Lothar Vonderlind

stellv. Vorstand: Rolf Jürgen Freese